Eine Reise von drei Wochen in einem anderen Land mit anderer Sprache, anderer Kultur und neue Menschen die man kennenlernt schafft im ersten Moment etwas Respekt und vielleicht sogar Angst. Als man dann erst einmal da war, verlief alles tausend mal einfacher als man erst gedacht hat. Durch die Gastfamilien kam man direkt in den Kontakt mit der Sprache wodurch man schnell sicherer wurde. Außerdem traute man sich nach und nach immer mehr einfach loszusprechen auch wenn nicht jedes Wort richtig ausgesprochen wurde. Das half auch direkt im Praktikum. Bei der irischen Bevölkerung hat man das Glück immer wieder auf sehr offene und gesprächige Menschen zu treffen. Dadurch kann man die lustigsten und interessantesten Gespräche mit zum Beispiel Taxifahrer/innen und Verkäufer/innen usw. haben. Durch die vielfachen Gespräche konnte man den englischen Sprachgebrauch deutlich verbessern und neues dazu lernen, auch wenn dann mal ein zwei irische Schimpfwörter dabei waren.
Ebenfalls steigerte sich die eigene Selbständigkeit und das eigene Selbstbewusstsein. Durch das Eingewöhnen an eine neue Arbeitsweise im Praktikum, das Bus und Bahn fahren, durch die vielfachen Reisetouren die man buchen konnte, durch das zurechtfinden in einer so großen Stadt.
Am Ende ließ sich der Blick auf das dort ausgegebene Geld aber nicht verhindern. Im Vergleich zu Deutschland sind die Lebenshaltungskosten deutlich höher. Auch das Essen unterscheidet sich zum deutschen Essen. Hier werden sehr gern Gemüsesorten wie Karotten und Pastinaken gegessen. Auch sehr beliebt sind Kartoffeln und viele verschiedene Fleischgerichte.